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By Herbert Begemann Prof. Dr. med., Johann Rastetter Prof. Dr. med. (auth.)

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S. 239). Fiir diese Zellen ist ein Fehlen der Hemmbarkeit der sauren Phosphatase durch Tartrat typisch. S. 240) zu. Zytochemischer Nachweis der unspezifischen Esterasen Fast aIle Zellen des Blutes enthalten in verschiedener Aktivitat durch oc-Naphthylacetat und Naphthol-AS-Acetat zytochemisch nachweisbare unspezifische Esterasen. In den Monozyten ist ihre Aktivitat wesentlich hoher als in allen anderen Blutzellen, weshalb sich dieses Verfahren besonders gut zur Identifizierung der Monozyten eignet.

Wenn auch schon einzelnen von ihnen die Tendenz zur eosinophilen oder basophilen Zytoplasmagranulation anzusehen ist, so erscheinen sie im allgemeinen noch als indifferent. 1m Stadium der Myelozyten sind diese Granulationsunterschiede dann sehr deutlich. Die Wright-These, wonach die Megakaryozyten Bildungszentren der Thrombozyten sind, ist heute allgemein anerkannt. Uber die Genese der Monozyten wurde in den 34 letzten J ahren viel diskutiert. Die Anschauung, daB es sich bei den Monozyten urn wandernde Histiozyten, also urn Zellen aus dem RES handelt, ist auf Grund histochemischer und autoradiographischer Untersuchungen weitgehend verlassen worden.

Da Zellen der Granulozytopoese (mit Ausnahme der Myeloblasten) eine starke Reaktion ergeben, samtliche lymphatische Zellen hingegen negativ sind, ist der Peroxidasennachweis eine wichtige Methode in der Unterscheidung dieser beiden Zellreihen. Unter den Blutzellen ist auch ein Teil der Monozyten schwach Peroxidasepositiv. a) Technik nach Sato. Der luftgetrocknete Blutausstrich wird 1/2 min mit einer 0,5-prozentigen Kupfersulfatlosung iiberschichtet. Nach AbgieBen der Losung (ohne abzuspiilen) wird die Benzidinlosung aufgetragen (Benzidin 0,2 + 4 Tropfen H 20 2 ad 200,0 H 20).

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