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By Wolfgang Wagner

1. Stoffliche Zustände. Thermische Zustandsgleichung.- 2. Der erste Hauptsatz der Thermodynamik.- three. Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik.- four. Thermische Gleichgewichte.- five. Anhang 1: Tabelle der wichtigsten physikalischen Konstanten.- 6. Anhang 2: Lehrbücher und Monographien, Tabellenwerke.- 7. Sachregister.

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Rückstellungen im Braunkohlenbergbau: Auswirkungen der Verpflichtung zur Wiedernutzbarmachung der Oberfläche nach BBergG

Rückstellungen, die wegen der Verpflichtung zur Wiedernutzbarmachung der bergbaulich in Anspruch genommenen Oberfläche nach BBergG gebildet werden, sind eine theoretisch anspruchsvolle und praktisch bedeutsame Bilanzposition, deren eingehende wissenschaftliche Untersuchung bisher noch ausstand. Stefan Bergs stellt die rechtlichen Grundlagen der Verpflichtung des Bergbautreibenden zur Wiedernutzbarmachung der Oberfläche speziell im Braunkohlenbergbau dar und grenzt den Erfüllungsumfang einer Einzelmaßnahme der Wiedernutzbarmachung ab.

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3. Molwärmen In den vorangehenden Abschnitten waren immer wieder die Molwärmen bzw. Wärmekapazitäten als wesentliche Faktoren in den verschiedensten Beziehungen aufgetaucht. Von besonderer Bedeutung war dabei die Feststellung, daß die Molwärme cv gleich dem Temperaturkoeffizienten der molaren inneren Energie, die Molwärme cP gleich dem Temperaturkoeffizienten der molaren Enthalpie ist. In späteren Abschnitten wird gezeigt, daß auch weitere wichtige Größen der Thermodynamik aus oder mit Hilfe der Molwärmen der betreffende Stoffe ermittelt werden können.

Bei der experimentellen Nachprüfung findet man dagegen, daß die Isotherme beim Komprimieren eines Gases beim Punkt E plötzlich abreißt und von da an der Druck bis zum Punkt 0 konstant bleibt, um dann sehr steil anzusteig~n. Bei genauer 3* 30 Stoffliche Zustände. Thermische Zustandsgleichung Beobachtung sieht man dabei, daß bei einem solchen Vorgang im PunkteE Flüssigkeitströpfchen auftreten, das Gas sich also zu verflüssigen beginnt. Diese Verflüssigung nimmt dann bei weiterer Volumenverminderung zu, bis am Punkte G nur noch Flüssigkeit vorliegt.

40 Stoffliche Zustände. 3. Partielle molare Größen Mit Ausnahme von Gasmischungen bei niedrigen Drücken und den erwähnten idealen Lösungen zeigen praktisch alle Mischphasen reales Verhalten. Das äußert sich in erster Linie dadurch, daß auch die extensiven Größen in solchen Systemen nicht mehr additiv sind. Beim Auflösen eines festen Stoffes in einer Flüssigkeit beobachtet man vielfach praktisch keine Volumenzunahme. Bei einer Vielzahl von flüssigen Mischphasen kann man sogarfeststellen, daß das Volumen der Mischung kleiner ist als das des reinen Lösungsmittels.

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